Leuchten ✨
Sonntagmorgen. Ich sitze gemütlich mit meiner Tasse Tee im Bett und überfliege einen Artikel zu einer Harvard-Studie, der beschreibt, dass das Leben im Alter nicht enger wird, sondern klarer.
Beim Lesen merke ich: Es geht gar nicht um Alter. Es geht um bewusste Auswahl.
Früher wollte ich vieles offenhalten. Möglichkeiten sichern. Reagieren. Dabeisein. Heute entsteht Ruhe nicht, weil weniger passiert, sondern weil ich mehr stehen lasse.
Nicht mehr jeden Gedanken aussprechen. Nicht jede Einladung annehmen. Nicht jede Dynamik aufnehmen. Vielleicht ist Älterwerden also kein Weniger, sondern ein Sortieren. Ein Verschieben vom Maximieren zum Passenden.
Und vielleicht auch das: dass ich nicht mehr Halterin jedes Raums und der Beziehungen um mich sein muss, nicht mehr Moderatorin oder deren Taktgeberin.
Was entsteht in diesem Raum, wenn ich nicht mehr alles festhalten muss, nicht mehr alles kontrollieren und den Raum nicht mehr halten muss?
Vielleicht entsteht genau dort etwas Neues, wenn ich es einfach entstehen lasse.
Die Studie sagt übrigens auch: “The people who glow later in life didn’t escape aging. They befriended it.“
Kennt ihr das Gefühl? Wie erlebt ihr diesen gerade frei werdenden Raum?
Ich wünsche euch einen leuchtenden Sonntag ✨
So bin mal hoch gefahren leider Haben sie noch nicht bis zu Waldhütte frei gemacht. Bin dann mal ohne Schneeschuh abgelaufen. Bis ich bis zum Bauch versunken bin. 2 Mit Schneeschuhen sind runtergekommen
Sind auch nicht ganz hoch gegangen das es gestürmt hat. So bin ich dann noch zu Hundwiler Höhi hoch gelaufen da war alles gut immer wieder schön spontan unterwegs.
Hallo in die Runde,
ich komme aus dem Raum Ludwigsburg und würde gerne ab und zu an den Wochenenden mit Gleichgesinnten Damen in meinem Alter etwas unternehmen (Café, Restaurant, Shoppen, Konzerte usw.), um so Freundschaften aufzubauen.
Bin junggeblieben, empathisch, authentisch, ehrlich, bodenständig, spontan. Ich verreise sehr gerne, höre gerne Musik, mag gutes Essen, gute Gespräche, die Natur, Sonne, Strand, Meer, Sonnenuntergänge.
Ich freue mich auf Euch!
Ich habe eine Aktivität erstellt und würde mich sehr freuen, wenn ihr dabei seid. LG. Gül
ACHTUNG! Wichtige Information: aus internen Gründen wird das Treffen vom 15. auf Sonntag, den 22. März verschoben.
Hier gibt es aktuell 2 freie Karten für Sonntag den 22.02. Die beiden Karten biete ich über verschiedene Wege an. Vielleicht passt es für Dich, dann Teilnahme anfragen. DREAM TEAM - Gauthier Dance Juniors im Staatenhaus Köln
Danke für dein Angebot liebe Ilse. Morgen bin ich schon verplant. Viel Spaß dabei und herzliche Grüße von Jana
Hallo,
👋
ich suche nette Gesellschaft für einen baldigen Spaziergang - mich würde ( auch ) ganz besonders
🎶Die Leipziger Notenspur🎶
interessieren.
Vielleicht meldet sich ja jemand,
mit dem gleichen Wunsch. 😊
Ich würde mich freuen.
👋
Liebe Grüße 🍀
Hallo,
Dankeschön für das Interesse.
Wenn es etwas milder geworden ist.
Ja bei dem Wetter macht s einen nicht so an zum Wandern !aber ein kleinen Sparziergang liegt immer drin Hauptsache draussen in der Natur, und nicht drin am Versuren. meldet doch euch auch mal für einen Sparziergang
Ja dann meld ich doch einfach bei mir wenn du zeit hast und dann sind wir schon unterwegs
Verwandlung ohne Publikum...
Es gab in meinem Leben lange klare Marker für Entwicklung, für Vorwärts.
Schulabschluss, Berufseinstieg, Beförderungen, Erfolge im Außen. Mehr Verantwortung, Aufstieg, Sichtbarkeit. Ich wusste: Ich bin weitergekommen, auch weil es von außen bestätigt wurde.
Heute, mit 62 und nach 25 Jahren Selbständigkeit, verändert sich wieder viel. Vielleicht grundlegender als früher. Aber es gibt kaum noch sichtbare Zeichen dafür. Keine neuen Titel, keine Glückwunsch‑Mails, kein Schulterklopfen. Keine messbaren Schritte nach oben.
Ich merke es anders: Ich reagiere anders. Ich entscheide anders. Und manches, auch vermeintliche Verantwortung, übernehme ich nicht mehr, obwohl ich es früher automatisch getan hätte.
Zwischen zwei inneren Zuständen liegt dabei selten Euphorie. Eher Stille. Manchmal auch Leere und Unsicherheit.
Niemand sieht diese Schritte von außen. Und oft erkenne ich sie selbst erst im Rückblick.
Altern fühlt sich für mich gerade nicht wie Rückzug an, sondern wie eine Verwandlung ohne Publikum, dafür mit vielen Ahas, einigen Achsos und leisen Schmunzlern über Dinge, die ich einmal für wichtig, echt oder erstrebenswert hielt.
Kennt ihr dieses Gefühl? Wie geht ihr mit solchen stillen Veränderungen um?
Ich sehe da keinen Widerspruch Monika
Es ist das Herzstück der buddhistischen Philosophie: das Abhängige Entstehen (Pali: Paṭiccasamuppāda, Sanskrit: Pratītyasamutpāda).
Buddha lehrte damit, dass nichts in der Welt aus sich selbst heraus, dauerhaft oder isoliert existiert.
freiRaum ist immer bedingt
Gute Idee, lieber Christian-Mischa 😉...Frohes (er-) leuchten ✨️