Leichte eMTB-Tour mit vielen Highlights
740 Höhenmeter und 48 km auf einfachen Wegen, Pfaden und Nebenstraßen
Traumpanorama an der Tiroler Achen
Am Segelflugplatz Unterwössen folgt der nächste Effekt. Während die Segelflieger elegant durch die Luft schweben, wird diskutiert, ob man mit ausreichend Kaiserschmarrn-Auftrieb theoretisch auch mit dem eMTB starten könnte.
Die Auffahrt zur Chiemhauser Alm ist dann erstaunlich damenfreundlich: gleichmäßige Steigung, viel Schatten und immer wieder Ausblicke, bei denen man ganz offiziell eine „Panorama-Atempause“ einlegen darf. Das ist kein Schnaufen – das ist ästhetische Höhenanpassung.
Oben wartet die Chiemhauser Alm mit allem, was eine gelungene MTB-Ausfahrt braucht:
Der eigentliche Geheimtipp ist jedoch die Abfahrt nach Unterwössen. Sie ist abwechslungsreich genug für Fahrspaß, aber nicht so ruppig, dass man anschließend erst den Zahnarzt und dann den Orthopäden anrufen muss.
Und dann kommt der Joker der Tour:
🏖️ Der Wössner See
Hier zeigt sich, warum diese Runde bei vielen Bikeladies verdächtig schnell Begeisterung auslöst:
Die Rückfahrt über Nebenstraßen und geheime Wege fühlt sich schließlich an wie eine kleine Flucht aus dem Alltag – ruhig, aussichtsreich und weit entfernt vom typischen „noch schnell zehn Kilometer Bundesstraße dranhängen“-Finale.
🌸 Das ehrliche Fazit für Bikeladies
Diese Tour kombiniert erstaunlich viele Dinge, die selten gemeinsam auftreten:
Oder in einem Satz:
Die Chiemhauser-Alm-Runde ist der seltene Fall, bei dem man gleichzeitig Sport treiben, Aussicht genießen, Brotzeit vernichten, baden gehen und sich am Ende fühlen kann, als wäre man einen Tag im Urlaub gewesen. 😄🚴♀️🧀🏖️